Aktuelles



Fernsehfilm "Terror"

Berta, Otti , Erna ...und der Fernsehfilm 'Terror'

An aktuellen Themen sind Berta, Otti und Erna immer interessiert, gleich, ob es sich um große gesellschaftspolitische Fragen handelt oder ob man im kleinen kommunalen Bereich seines 'Kirchturms' bleibt. So haben sie auch den Fernsehfilm 'Terror' gesehen und das 'Urteil' per Umfrage mitbekommen. „Da wollte ich doch gestern abstimmen, aber ich kam einfach nicht durch.“ Damit stößt Berta das Thema an. Die beiden anderen wissen, was gemeint ist. Der Fall mit dem Piloten, der ein Flugzeug abschießt, das von Terroristen mit 164 Geiseln in ein Stadion mit 7.000 Besuchern gelenkt werden soll. Das Gesetz verbietet einen solchen Abschuss, weil Geiseln dabei sind.

 

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Das Rad des Henkers

Herzlich willkommen zur Lesung:
Das Rad des Henkers
Margret Koers stellt am 9. Dezember 2016 um 19.30 Uhr in Lengerich
im Hotel Werlemann ihr neuestes Buch vor.Einlass ist 18.45 Uhr,
Karten sind im Vorverkauf erhältlich bei „Das Kontor“ in Lengerich, Bahnhofstr. 14, Tel. 05481-84251

 

Über die Autorin Margret Koers

Die 62jährige Roman-Autorin aus Meppen ist sehr vielseitig aufgestellt. In erster Linie ist sie durch ihre vielen Romane bekannt geworden. Sie schreibt seit 25 Jahren und hat  bereits 27 Bücher veröffentlicht. Durch die Presse, den Rundfunk und das Fernsehen ist sie auch einem breiten Publikum bekannt. Frau Koers ist nicht nur Autorin, sondern auch Lebensberaterin, Seminarleiterin, Kunsthandwerkerin und Malerin, VHS-Dozentin mit Qualifikationen in den Bereichen Psychologie, Ernährung, Gesundheitsbildung und Heilfasten.

Ein Zufall führte sie an den Ort eines grausamen Geschehens auf dem Lengericher Galgenberg, davon handelt ihr neuestes Werk.

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Meran

Meran  …. nennt man diesen Namen, geraten all diejenigen, die diese Stadt   kennen,  ins schwärmen. Ausnahmslos…….

Sie liegt im Herzen von Südtirol eingebettet in kleinere, liebliche Hügellandschaften oder Berge, die die 2000 Meter überschreiten. Schnee in schwindelerregender Höhe, Palmen, Zitronenbäume sowie Wein- und Apfelplantagen in den Niederrungen.

Das hat schon was —— diese Gegensätze. Auch sprachlich gesehen, trifft man immer wieder auf Kontraste. Sprechen die einen ein Fast-Deutsch, man gebraucht allerdings ein klein wenig, um das Südtirolern zu verstehen, ist die andere Hälfte der Meraner italienisch aufgewachsen.

Die Beliebtheit dieser Stadt hat bereits eine lange Tradition. Vor 150 Jahren wandelten die Kurgäste morgens mit ihren Molke-Drinks durch die wunderschönen alten Kuranlagen.

Das milde, mediterrane Klima war in der Vergangenheit ein beliebter Niederlassungsort vieler berühmter Wissenschaftler und Ärzte. Diese schätzen an der Südtiroler Kurstadt vor allem die reine, heilende  Luft.

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Grundsätzlich ... eigentlich …aber

Mein Lieblingsonkel war Onkel Hans. Er war Bauer, besaß bis 1945 einen recht großen Hof in Schlesien. Als Bauer hatte er eine glückliche Hand, war offen für Neues, ob es sich um Maschinen oder die Art des Anbaus handelte. Sein Hof war schuldenfrei, er machte Gewinn. Onkel Hans hatte einen Wunsch, einen großen, einen, den er sich durchaus erfüllen konnte.

Ein Auto!

Eigentlich stand dem Kauf eines Autos nichts entgegen. Wenn da nicht sein Vater, mein Großvater, gewesen wäre. Er, verwitwet, lebte in seinem kleinen Haus, versorgte sich morgens und abends selbst, machte sich tagsüber auf dem Hof des Sohnes nützlich. Er war ein Mann, der sich aus kleinen Verhältnissen hochgearbeitet hatte. Ein Mann, der wußte, dass man eine Mark nur einmal ausgeben konnte. Und wenn man sie ausgab, dann für Wichtiges, Nützliches, nicht für Unnützes, nicht für Luxus. Und ein Auto war Luxus.

 

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Mittwochs draußen!

Wieder einmal Markttag. Otti, Berta und Erna hatten sich länger nicht gesehen.
 
„Habt ihr überhaupt mitbekommen, dass wir hier in Ibbenbüren Mittwochs abends einen Kultursommer haben?“ fragt Otti. „Ja“, sagen Erna und Berta einheitlich, „aber wir haben es nicht wahrgenommen. Weißt du etwas mehr darüber, Otti?“ will Erna wissen.
„Ja, es gab insgesamt sieben Veranstaltungen von Juli bis August, ich habe zwei gesehen,“ erwidert Otti. Neugierig geworden, wollen Erna und Berta doch mehr darüber erfahren.

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Burka und ….

„Puh, heute wird es aber wieder heiß“, so Otti, eine von den Dreien aus der Bachstraße. Berta, Otti und Erna treffen sich wie so oft auf dem Wochenmarkt.

„Vorgestern 18 Grad, heute 34. Das halte einer aus!“ stimmt ihr Berta zu. „Und wenn ich mir vorstelle, ich müsste Kopftuch, langes Gewand oder gar Burka tragen, noch dazu alles in Schwarz! Nein! Nein!“

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Katharina von Bora die „Lutherin“

Bild von Lukas Cranach dem Älteren, 1528, in der Lutherhalle in Wittenberg

Sie war die starke Frau an der Seite des Reformators Martin Luther zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Durch ihn konnte sie ein, für dieses Zeitalter, ungewöhnlich selbstbestimmtes Leben führen.

Geboren wurde Katharina von Bora am 29. Januar 1499 in Lippendorf in der Nähe von Leipzig. Ihre Familie gehörte zwar einem sächsischen Adelsgeschlecht an, war aber völlig mittellos. Von ihrem inzwischen verwitweten Vater wurde sie schon früh in einem Kloster in Brehna untergebracht, somit war ihre Versorgung und Erziehung gewährleistet. Für diese Zeit nichts Ungewöhnliches. Mit zehn Jahren kam sie dann in das Kloster Marienthron in Nimbschen. Der Besuch der dortigen Klosterschule bedeutete für Mädchen ein besonderes Privileg.

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Katholikentag in Leipzig

„Seht, da ist der Mensch.....!“  Unter diesem Motto fand der 100. Katholikentag in Leipzig statt.  Auch Norbert Tenberg war mit dabei und berichtet für das Online- Magazin „g-bunt. „Ich bin mit viel Neugier hingefahren und mit ganz vielen Eindrücken wieder zurückgekehrt.“ Wolfgang Wiggers, neuer Leiter der Familienbildungsstätte Ibbenbüren organisierte die Fahrt. So ging es mit dem Bus, in dem sich Teilnehmer aus Ibbenbüren, Emsdetten, Ochtrup und Saerbeck befanden in Richtung Leipzig. Nachdem am Nachmittag die Quartiere bezogen wurden, begann ab 18 Uhr die Eröffnung des 100. Katholikentages. Die Begrüßung wurde von Bundespräsident Joachim Gauck, Thomas Sternberg, Stanilav Tillichs (Ministerpräsident Sachsen) sowie Burkhard Jung (Oberbürgermeister Leipzig) durchgeführt. Zudem lief eine Videobotschaft von Papst Franziskus I. Anschließend fand auf mehreren Plätzen der Abend der Begegnung statt.

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