Aktuelles



"De Welle" Hellendoorn/Nijverdal

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Wieder einmal haben Redaktionsmitglieder des Online-Magazins “g-bunt“ aus  Ibbenbüren die Partnerstadt Nijverdal besucht.

Der demografische Wandel zeigt immer mehr die Tendenz zum hohen Alter. Ein brisantes Thema,  wirft es doch in der Politik und Gesellschaft viele Fragen auf. Zum Beispiel: „Kann ich im Alter noch allein leben, was ist, wenn ich krank oder dement werde?“ Heime sind teuer, Pflegepersonal wird knapp. In Deutschland ist eine Grundversorgung gewährleistet, aber reicht das?

Die Redaktionsmitglieder von “Generation BUNT“ haben sich damit auseinander gesetzt und wollten auch einmal wissen, wie die Arbeit mit Senioren in den Niederlanden aussieht.

Was liegt da näher, als in der Partnerstadt Hellendorn/Nijverdal nachzufragen.  Karl-Heinz Mönninghoff, Redaktionsmitglied von g-bunt, hat sich mit den Organisatoren der Stiftung “De Welle“ in der Gemeinde Nijverdal in Verbindung gesetzt.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch hauptamtliche Mitarbeiter aus der Abteilung Seniorenarbeit, wurde bei Kaffee und Traditionsgebäck ausführlich über ihre Arbeit berichtet.

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Entlastungsleistungen für pflegebedürftige Personen

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Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad (PG) von mindestens 1, haben den Anspruch auf einen zweckgebundenen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro. Zweckgebunden bedeutet, dass das Geld nicht einfach ausbezahlt wird, sondern für einen bestimmten Zweck verwendet werden muss. Zweckmäßig im Sinne des Entlastungsbetrages sind zum Beispiel Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des Paragraph 45a, SGB XI / Soziales Gesetzbuch der Pflegeversicherung. Diese Angebote sollen der pflegebedürftigen Person dabei helfen, möglichst lange in der eigenen Häuslichkeit bleiben zu können und sich dort entsprechend selbständig und selbstbestimmt zurechtzufinden.

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Die Katharinenkapelle in Dörenthe.

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In der Bauerschaft Dörenthe stehen unweit des Hockenden Weibes an der Chaussee von Münster nach Ibbenbüren zwei Steinkreuze. An der Stelle, wo das schief stehende der beiden Kreuze seine Front der Straße zuwendet, ragen noch heute die Fundamente der ehemaligen Dörenther Kapelle aus dem Boden. Sie stand noch im Jahre 1487.  In diesem Jahr weihte der Weihbischof Johannes Wenneker in Mettingen zwei Bilder, darstellend die Gottesmutter und Glorreiche Jungfrau Maria und die Jungfrau Katharina, die in der zur Pfarre Ibbenbüren gehörenden Kapelle in der Bauerschaft Dörenthe aufgestellt werden sollten, wo bislang schon Beichte gehört und Messe gelesen sei.

An allen Marienfesten sollte ein Ablass zu gewinnen sein durch Besuch dieser Bilder (Zitat Cremann Seite 43). Laut obiger Nachricht hatte also um 1487 zu Dörenthe schon lange eine Kapelle bestanden, in der die Dörenther Bauern ihrer Sonntagspflicht genügen konnten. Ein Grundstück in unmittelbarer Nähe heißt heute noch Kerkhof, ein anderes heißt Wehme (Kirchenbesitz). Auf dem südlich der Kapelle gelegenen Schmiemannschen Hof soll der Kaplan gewohnt haben.

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Bertha von Suttner

 
Österreichische Schriftstellerin und Pazifistin. Gründerin der österreichischen, ungarischen und deutschen Friedensgesellschaft. Erste Frau, die den Friedensnobelpreis verliehen bekam.

Ihr ungewöhnliches Leben begann am 9.Juni 1843 in Prag. Dort wurde sie als Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau geboren und wuchs in einer böhmischen Adelsfamilie auf. Als Heranwachsende  lernte sie mehrere Sprachen und liebte das Reisen.

Da ihre verwitwete Mutter das Vermögen ihres Vaters durch eine immer wieder auftretende Spielsucht verbraucht hatte, versuchte Bertha, sich durch die Ehe mit einem reichen Mann aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

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Wangerooge - eine Nordseeinsel mit mehreren Gesichtern

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Wangerooge ist eine bekannte Nordseeinsel. Viele Gäste besuchen die Insel, um dort Urlaub zu  machen oder, um dort einen Tag zu verbringen.

Denkt man an eine Nordseeinsel, so denkt man zunächst an Wasser, Strand, Sand und Watt. Viele glauben, man begibt sich dort in die Einsamkeit, Stille, praktisch in eine Region, in der nichts los ist. Vor allem, wenn das Wetter nicht so gut ist. Dies ist nicht falsch.: Stille, Ruhe, das Rauschen der Nordseewellen und das Hören und Spüren von Wind sind typisch für Inseln. Romantisch vor allem, am Strand den Sonnenauf-oder -untergang zu beobachten und zu erleben.

 

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Geschichte der Ibbenbürener Kirmes

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Wer denkt heute noch darüber nach, welchen Ursprung die große Kirmes in Ibbenbüren hat? Dazu erschien 1976 ein Artikel in der Ibbenbürener Volkszeitung, die die Ursprünge dieses großen Volksfestes erläuterte.

Heute ist die Kirmes in Ibbenbüren eine Großveranstaltung, zu der eine riesige Menschenmenge durch die Straßen strömt. Sie zieht sich durch die gesamte Innenstadt, sogar die Weberstraße ist gesperrt und auch dort sind viele Fahrgeschäfte und Buden aufgebaut. Es treffen sich alte Freunde aus der näheren und weiteren Umgebung wieder, die früher eine Verbindung zu Ibbenbüren hatten. Diese Kirmes ist die größte Innenstadtkirmes in ganz Westfalen.

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Die Marienkapelle in Lehen

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Entstehung

Nach Überlieferungen von Konrad Bußmanndem Opa von Ludger Bußmann sen., hat alles so angefangen, wie es früher oft üblich war: In einer Familie wurde ein Mädchen geboren, welches nicht laufen konnte. Mit der großen Hoffnung an Gott und auf Heilung haben ihre Eltern 1861 ein Wegekreuz aufgestellt. An dieser Stelle kreuzten sich damals der heutige „Goldbusch“ und der „Sandweg“. Im Jahre1920 wurde hier die Kapelle errichtet. Marienkapelle wurde sie früher genannt und später Kapellchen.

Raymund Hinkel, geboren 1956 in Düsseldorf, Cousin von Josef Brügge und ein Nachfahre der Familie August Brügge und Auguste, geborene Dierkes, hat am 15.6.2012 folgendes geschrieben:

 

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Besuch in der Partnerstadt von Ibbenbüren, in Nijverdal / Hellendoorn in den Niederlanden

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Zehn Redaktionsmitglieder des Online-Magazins “g-bunt“ aus Ibbenbüren unternahmen einen Ausflug der besonderen Art. Die Einladung kam aus der Partnerstadt Nijverdal/Hellendoorn in den Niederlanden auf  Anregung von Karl-Heinz Mönninghoff. Unterstützt wurde er von Karl- Heinz Klausmeyer, beide Vertreter der Städtepartnerschaft von Ibbenbüren. Ein Schwerpunkt des Ausflugs war das ergreifende Erlebnis im Memory Museum, aber auch eine Stadtführung mit Rathausbesuch und anschließendem Ausklang im Pfannkuchenhaus standen auf dem Plan.

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