Varenka

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Ein Kinderbuch, aber nicht nur, auch der erwachsene Leser wird sich einfinden können in die schlichte Erzählung, die russischen Legenden nachempfunden ist.

Varenka, Witwe, lebt bescheiden in einem kleinen Holzhaus am Rande der russischen Wälder. Mal versorgt sie ein Kind, das sich verirrt hat, mal rastet bei ihr ein müder Wanderer, mal versorgt sie Tiere, pflegt kranke oder gibt ihnen Futter.

Eines Tages wird die Idylle bedroht.

Krieg kündigt sich an, das Donnern der Kanonen kommt täglich näher, Menschen auf der Flucht fordern Varenka auf mitzukommen.

Varenka bleibt, sie hat hier ihre Aufgabe, die sie nicht einfach aufgeben kann und will.

Täglich kniet sie vor der Ikone, bittet Gott um Hilfe. Die Bedrohung nimmt zu, die Angst wird größer.

 

 

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Mit dem Kühlschrank durch Irland

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Titel und Titelbild lassen den Leser neugierig werden: Was für eine skurrile Idee, vier Wochen lang mit einem Kühlschrank  an Irlands Küste entlang zu trampen!

Es geht um eine Wette, die in einer feuchtfröhlich durchzechten Nacht zustande gekommen ist. Wie,  bleibt im Nebel der Alkoholschwaden verborgen. Ein Zettel mit Einzelheiten und Unterschriften, mehr zufällig am nächsten Morgen entdeckt, zeigt, dass die Wette „gilt “.

Kevin gegen Tony, 100 gesetzte Pfund, Kühlschrank, zeitliches Limit von einem Kalendermonat, Küste von Irland und Trampen.

Tony, der junge Engländer, will die Wette gewinnen. Es geht um den Spaß, vielleicht auch um die Ehre, jedenfalls nicht um 100 Pfund; denn allein der Erwerb des  Kühlschranks kostet 130 Pfund. Von den anderen Dingen, die zum Trampen im regenreichen Irland gehören, ganz abgesehen.

Das Weitere wird ein Vergnügen, jedenfalls für den Leser. Radio und Zeitungen hören von dem Unternehmen „Kühlschrank“ und berichten laufend. Kunststudentinnen malen auf den Rücken von Tonys Jacke einen Kühlschrank und den Namen „Fridge Man“, „Kühlschrank-Mann“. So wird er bekannt, bekommt viel Hilfe: kostenlose Übernachtungen, Essen, Tipps, Partys in Pubs, Begleitungen, Mitfahrgelegenheiten.

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doitscha

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„Doitscha“, so nennt David manchmal seinen Vater. Die Anlässe variieren vom saloppen „He, du“ bis zum ausgrenzenden „Du doitscha“.

Doitscha = Deutscher.

Was sind David und sein Bruder Sammy? Nach jüdischem Recht Juden, denn die Mutter ist Jüdin. Der Vater ist Deutscher, also.sind die Kinder mindestens zu fünfzig Prrozent Deutsche. Eine schwierige Gemengelage!

„Eine jüdische Mutter packt aus“, so der Untertitel dieses Buches“. Und da ist was auszupacken. Diese Familie ist nicht einfach.

Die Mutter, Kind jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebten, aufgewachsen im Internat, verheiratet mit Georg, einem Westfalen.

Georg: „ Ich komme aus engen Verhältnissen – oder wie soll man das bezeichnen, wenn man in Greven im Münsterland Messdiener war. Adriana hat meinen Horizont erweitert. Es gibt eine Welt hinter dem Dortmund-Ems-Kanal.“

 

Adriana und ihr Mann sind beide freiberuflich künstlerisch tätig. Zwei Söhne, David, heftigst pubertierend, und Sammy, der nach Davids Meinung mit Charme allen auf der Nase herumtanzt.

Die Familie lebt in Berlin, in Deutschland.

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