Adventskalender

Datenschutzerklärung >>>>>>>

Etwas aus seiner Entstehungsgeschichte

Alle Kinder kennen ihn, den Adventskalender. Sie besitzen selber einen, besuchen auch gern die großen, an Giebelfronten von Häusern angebrachten Exemplare.

Den Adventskalender gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Entwickelt hat er sich im deutschsprachigen Raum im Umfeld von protestantischen Gemeinden.

Und es gab Vorformen.

Die Zeit vom Ende des Kirchenjahres bis Weihnachten, ein Zeitraum von etwa vier Wochen, war bestimmt von kirchlichen Veranstaltungen, die auf das Hochfest Weihnachten vorbereiteten, zu Buße und Besinnung anregten. Familien führten das Anliegen im häuslichen Raum weiter, man las aus der Bibel, bezog andere Texte mit ein, sang, betete.

Kinder nahmen natürlich daran teil. Für sie, die wenig Zeitgefühl haben, war das ein langes Warten. So sann man auf Abhilfe, ihnen die lange Wartezeit ein wenig schmackhaft zu machen.

Weiterlesen …



Geschichte der Ibbenbürener Kirmes

Datenschutzerklärung >>>>>>>

Wer denkt heute noch darüber nach, welchen Ursprung die große Kirmes in Ibbenbüren hat? Dazu erschien 1976 ein Artikel in der Ibbenbürener Volkszeitung, die die Ursprünge dieses großen Volksfestes erläuterte.

Heute ist die Kirmes in Ibbenbüren eine Großveranstaltung, zu der eine riesige Menschenmenge durch die Straßen strömt. Sie zieht sich durch die gesamte Innenstadt, sogar die Weberstraße ist gesperrt und auch dort sind viele Fahrgeschäfte und Buden aufgebaut. Es treffen sich alte Freunde aus der näheren und weiteren Umgebung wieder, die früher eine Verbindung zu Ibbenbüren hatten. Diese Kirmes ist die größte Innenstadtkirmes in ganz Westfalen.

Weiterlesen …



Kaiser Napoleon und der Wiesenerskamp, die im Volksmund genannte „Wilhelmshöhe“ in Ibbenbüren

Datenschutzerklärung >>>>>>>

Nach der Schlacht von Sedan von 1870-1871 wurde Kaiser Napoleon III. gefangen genommen und auf Schloss Wilhelmshöhe bis zum 19. März 1871 unter Arrest gestellt. Als er nach Kassel gebracht wurde, rief man ihm den spöttischen Satz zu "Ab nach Kassel", woraus später die bekannte Redensart entstand. Aber was hat diese Geschichte mit der Wilhelmshöhe in Ibbenbüren zu tun? Dazu gibt es eine alte Geschichte aus der Zeitungsbeilage „Heimat und Leben“ der Ibbenbürener Volkszeitung von 1933:

 

 

Weiterlesen …