"De Welle" Hellendoorn/Nijverdal

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Wieder einmal haben Redaktionsmitglieder des Online-Magazins “g-bunt“ aus  Ibbenbüren die Partnerstadt Nijverdal besucht.

Der demografische Wandel zeigt immer mehr die Tendenz zum hohen Alter. Ein brisantes Thema,  wirft es doch in der Politik und Gesellschaft viele Fragen auf. Zum Beispiel: „Kann ich im Alter noch allein leben, was ist, wenn ich krank oder dement werde?“ Heime sind teuer, Pflegepersonal wird knapp. In Deutschland ist eine Grundversorgung gewährleistet, aber reicht das?

Die Redaktionsmitglieder von “Generation BUNT“ haben sich damit auseinander gesetzt und wollten auch einmal wissen, wie die Arbeit mit Senioren in den Niederlanden aussieht.

Was liegt da näher, als in der Partnerstadt Hellendorn/Nijverdal nachzufragen.  Karl-Heinz Mönninghoff, Redaktionsmitglied von g-bunt, hat sich mit den Organisatoren der Stiftung “De Welle“ in der Gemeinde Nijverdal in Verbindung gesetzt.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch hauptamtliche Mitarbeiter aus der Abteilung Seniorenarbeit, wurde bei Kaffee und Traditionsgebäck ausführlich über ihre Arbeit berichtet.

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Entlastungsleistungen für pflegebedürftige Personen

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Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad (PG) von mindestens 1, haben den Anspruch auf einen zweckgebundenen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro. Zweckgebunden bedeutet, dass das Geld nicht einfach ausbezahlt wird, sondern für einen bestimmten Zweck verwendet werden muss. Zweckmäßig im Sinne des Entlastungsbetrages sind zum Beispiel Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des Paragraph 45a, SGB XI / Soziales Gesetzbuch der Pflegeversicherung. Diese Angebote sollen der pflegebedürftigen Person dabei helfen, möglichst lange in der eigenen Häuslichkeit bleiben zu können und sich dort entsprechend selbständig und selbstbestimmt zurechtzufinden.

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Pflegestärkungsgesetz III

Die Pflegeversicherung wurde bereits mit dem Pflegestärkungsgesetz I und II auf neuen Kurs gebracht. Jetzt soll das Pflegestärkungsgesetz III (PSG III) die Neuerungen ganz und gar abrunden. Für alle Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen sollen die zur Verfügung stehenden Hilfen deutliche Verbesserung finden. Das PSG III ist bereits am 1. Januar 2017 -  für Pflegebedürftige ohne Behinderung - vollständig in Kraft getreten. Pflegebedürftige mit einer Behinderung, die in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe leben und Versorgungsbezüge aus dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) für sich beanspruchen, müssen bis zum vollständigen in Kraft treten des Gesetzes bis zum 1. Januar 2020 warten.

 

 

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